So fügen Sie Ihr Wissen hinzu

Neue Funktionen in Revit 2013

    Inhaltsverzeichnis
    No headers

    Informationen zu den neuen und verbesserten Funktionen in Autodesk Revit 2013.

    Weitere Informationen zu den nachstehend beschriebenen Funktionen finden Sie unter http://www.autodesk.com/revit-features-deu.

    Allgemeine Verbesserungen

    Die folgenden Funktionen wurden in den folgenden Revit-Anwendungen hinzugefügt oder verbessert: Revit, Revit Architecture, Revit MEP und Revit Structure.

    • Projektvorlagen Der Arbeitsablauf für Projektvorlagen wurde verbessert. Im Dialogfeld Optionen auf der Registerkarte Dateispeicherorte können Sie mehrere Vorlagen in einer Liste anzeigen und die Dateispeicherorte angeben. Die ersten fünf Vorlagen werden im Fenster Zuletzt verwendete Dateien angezeigt, um bei der Erstellung von Projekten leichter zur Verfügung zu stehen. Sie können auch auf Neu klicken, um eine vollständige Liste der Vorlagen anzuzeigen, oder mit der Option Keine die Arbeit ohne Vorlage beginnen. Siehe Projektvorlagen.
    • Projektbrowser. Über das Dialogfeld In Projektbrowser suchen können Sie nach Einträgen im Projektbrowser suchen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste in den Projektbrowser, und wählen Sie Suchen, um dieses Dialogfeld zu öffnen.
    • Ansichtstypen . Sie können benutzerdefinierte Ansichtstypen für Draufsichten, 3D-Ansichten, Legenden und Bauteillisten sowie für Ansichten, Schnittansichten und Zeichenansichten erstellen. So können Sie beispielsweise einen Ansichtstyp für Möbel im Grundriss erstellen und festlegen, dass immer eine bestimmte Ansichtsvorlage auf diesen Ansichtstyp angewendet werden soll. Siehe Ansichtstypen .
    • Ansichtsvorlagen. Ansichtsvorlagen wurden verbessert, um bessere Möglichkeiten zum Steuern von Ansichten zu bieten. Sie können jetzt Ansichtsvorlagen bestimmten Ansichten zuweisen. Zukünftige Änderungen an der Vorlage wirken sich auf die Ansichten aus, denen sie zugewiesen wird. Es ist auch möglich, eine Ansichtsvorlage auf eine Ansicht anzuwenden, ohne sie ihr dauerhaft zuzuweisen. Eigenschaften, die durch eine zugewiesene Vorlage definiert sind, können nicht in der Eigenschaftenpalette der Ansicht geändert werden. Weitere Informationen finden Sie unter Ansichtsvorlagen.
    • Filterliste. In mehreren Dialogfeldern können Sie Kategorien mithilfe der Filterliste nach Disziplin filtern. Diese Liste ersetzt das Kontrollkästchen Kategorien aus allen Disziplinen anzeigen. Siehe Filterliste .
    • Verbesserungen bei Bemaßungen
      • Es ist jetzt möglich, mithilfe der Tabulatortaste ein einzelnes Segment in einer aus mehreren Segmenten bestehenden Maßkette auszuwählen und nur dieses Segment zu löschen. Siehe Entfernen eines Liniensegments aus einer Bemaßung.
      • Das neue Werkzeug Durchmesserbemaßung ermöglicht die Bemaßung von Durchmessern. Eine Option für ein Durchmessersymbol steht ebenfalls zur Verfügung. Siehe Durchmesserbemaßungen .
      • In Bemaßungsexemplaren in EQ-Zeichenfolgen können Segmentwerte, EQ-Text oder eine neue EQ-Formelzeichenfolge angezeigt werden. Weitere Informationen finden Sie unter Ändern der EQ-Anzeige und Definieren einer EQ-Formel.
    • Bearbeiten von Familien. Doppelklicken Sie auf ein Exemplar einer Familie in einem Projekt, um die Familie für die Bearbeitung zu öffnen. Weitere Informationen finden Sie unter Bearbeiten von Familien in Projekten (oder verschachtelten Familien).
    • Ansichtsreferenzen. Ansichtsreferenzen können jetzt in beliebigen normalen Projektansichten mit Ausnahme von Bauteillisten- und Planansichten platziert werden. Während der Platzierung stehen Optionen für die Auswahl des Ansichtstyps und der Zielansicht zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie unter Platzieren von Ansichtsreferenzen.
    • Visualisierungsgrafiken.
      • Der Hintergrund enthält jetzt Optionen für Himmels- oder Bildeinstellungen. Auf diese Funktion kann über das Dialogfeld Grafikdarstellungsoptionen zugegriffen werden. Sie ist in Ansicht, Schnitt, Isometrisch sowie perspektivischen 3D-Ansichten verfügbar. Außerdem stehen die Hintergrundoptionen in den Bildstilen Verdeckte Linie, Schattiert, Einheitliche Farben und Realistisch zur Verfügung. Siehe Grafikdarstellungsoptionen.
      • Schieberegler für die Oberflächentransparenz. Die Ghost-Flächen und die transparenten Überschreibungsoptionen wurden durch einen Schieberegler für die Oberflächentransparenz ersetzt. Sie haben nun die Möglichkeit, eine Überschreibung der Oberflächentransparenz zwischen 0 und 100 nach Element, Kategorie, Filter und Ansicht festzulegen. Der Zugriff auf den Schieberegler für die Oberflächentransparenz erfolgt über das Dialogfeld Grafikdarstellungsoptionen. Sie können jedoch auch mit der rechten Maustaste auf ein Element klicken und Grafik in Ansicht überschreiben und dann Nach Element, Nach Kategorie oder Nach Filter auswählen. Siehe Grafikdarstellungsoptionen.
      • Unterstützung für Hardwarebeschleunigung für WARP. Die WARP-Softwaregrafiklösung ersetzt OpenGL unter Windows 7. Dies kommt den Darstellungsoptionen zugute, wie z. B. Umgebungsokklusion und dem Bildstil Realistisch. Weitere Informationen finden Sie unter Hardwarebeschleunigung.
      • Anti-Aliasing bietet jetzt glattere Linien für Geometrie in allen Ansichten. Weitere Informationen finden Sie unter Hardwarebeschleunigung.
      • Bildstil Realistisch
        • Mit RPC-Darstellung können Sie eine RPC-Vorschau im Bildstil Realistisch anzeigen. Bisher konnten Sie nur das reale Bild einer Umgebung in einer gerenderten Ansicht sehen. Diese Funktion steht in allen Ansichtstypen zur Verfügung, in denen der Bildstil Realistisch verfügbar ist. Weitere Informationen finden Sie unter Bildstil Realistisch.
        • Die Einstellungen für Künstliche Beleuchtung und Fotografische Belichtung im Dialogfeld Grafikdarstellungsoptionen bieten zusätzliche Optionen für die Erstellung realistischer Szenen. Weitere Informationen finden Sie unter Künstliche Beleuchtung und Fotografische Belichtung.

      • Der Bildstil Raytracing ist ein Modus zum fotorealistischen Rendern, der auf 64-Bit-Systemen eine Echtzeit-Interaktion mit der Kamera ermöglicht. (Auf 32-Bit-Systemen wird Raytracing nicht unterstützt.) Weitere Informationen finden Sie unter Bildstil Raytracing.
    • Materialien.
      • Ein neues Datenmodell umfasst einen erweiterten Satz von Materialressourcen, darunter zur Darstellung sowie Eigenschaften zum statischen und thermischen Verhalten. Diese Eigenschaften können in sinnvollen Kombinationen für eine Reihe verschiedener Verwendungszwecke auf Projekte angewendet werden, z. B. Darstellungseigenschaften beim Rendern oder thermische Eigenschaften für die Energieanalyse des gesamten Gebäudes.
      • Die neue Benutzeroberfläche nutzt das neue Datenmodell und ermöglicht Konsistenz zwischen verschiedenen Autodesk-Produkten, darunter Revit, AutoCAD und Inventor. Informationen hierzu finden Sie unter Info zu Materialien .
      • Daten zu thermischen Eigenschaften erleichtern die Berechnung der Heiz- und Kühllasten, die Energieanalyse sowie die gbXML-Unterstützung.
      • Tragwerkseigenschaften erleichtern die Tragwerksbemessung.
    • DGN-Export/-Import. Unterstützung für das V8 MicroStation-Dateiformat wurde hinzugefügt. In einer neuen Benutzeroberfläche stehen Funktionen zum Zuordnen von Ebenen, Linien, Linienstärken, Mustern sowie Text und Schriftarten zur Verfügung. DGN-Exporteinrichtungen können in der Projektdatei gespeichert und mithilfe des Werkzeugs Projektstandards übertragen zwischen Projekten hin- und herkopiert werden. Benutzer können nun angeben, ob geringfügig achsenverschobene Linien während des Imports automatisch korrigiert werden sollen.
    • Exportieren/Importieren von IFC. Die IFC-Funktionen wurden verbessert, um die Anzahl der exportierten Oberflächenmodelle erheblich zu reduzieren und so eine bessere Leistung zu erzielen. Es werden mehr Elemente unterstützt, wie etwa Baugruppen, Teilelemente und Fassaden in Körpermodellelementen. Eine weitere Leistungsverbesserung ist die Verringerung der Größe der IFC-Datei für eine Vielzahl von Anwendungsfällen.
    • Revit Server. Eine neue Architektur unterstützt die Speicherung zentraler Projektmodelle auf mehreren Host-Servern, auf die die Benutzer über lokal installierte Accelerators zugreifen (ähnlich wie über die lokalen Server, die in früheren Versionen verwendet wurden), die eine optimale Leistung gewährleisten. Die Funktionsfähigkeit bleibt auch dann uneingeschränkt erhalten, wenn der Accelerator nicht verfügbar ist, und die Verbindung wird automatisch wiederhergestellt, wenn der Accelerator wieder zur Verfügung steht. Revit Server Administrator ermöglicht die zentrale Verwaltung von Modelldaten und Administratoren können jetzt Modelle auf andere Host-Server verschieben, ohne dass die Benutzer neue lokale Kopien erstellen müssen. Die Auswirkungen von Sperren für das ganze Modell sowie "verwaister" Sperren wurde reduziert. Revit Server kann jetzt parallel mit älteren Versionen und mit Autodesk Vault installiert werden.
    • Konstruktionsmodellierung
      • Teilelemente. Neue Funktionen für Teilelemente ermöglichen es, Teilelemente zusammenzuführen und dem zusammengeführten Teilelement weitere Teilemente hinzuzufügen oder sie daraus zu entfernen. Es ist jetzt möglich, Teilelemente aus dem Projekt auszuschließen. Sie sind dann nicht sichtbar und werden nicht in Bauteillisten oder Materialauflistungen aufgenommen, können aber bei Bedarf wiederhergestellt werden. Sie können auch einen Trennlinienversatz für die Teilung von Teilelementen festlegen und benutzerdefinierte Familienprofile auf eine Unterteilung anwenden. Teilelemente können jetzt aus geladenen Familien (z. B. Stützen, Tragwerksstützen, Tragwerk und Generisches Modell) sowie aus Originalelementen in einer Revit-Verknüpfung erstellt werden.
      • Baugruppen. Es wurden sechs neue Ansichtsoptionen für Baugruppen hinzugefügt, die die Erstellung von Detailschnittansichten an der Außenseite des Baugruppenexemplars ermöglichen. Baugruppenansichten können jetzt in Projektpläne und Projektansichten in Baugruppenpläne eingefügt werden. Im Modus Baugruppe bearbeiten stehen jetzt Werkzeuge zum Erstellen von Elementen zur Verfügung. Baugruppen verfügen nun über einen Ursprung, durch den der Baugruppentyp für ein Baugruppenexemplar geändert werden kann. Der Ursprung bietet auch ein lokales Koordinatensystem, mit dem bestimmt wird, wie die Baugruppengeometrie in Ansichten in einem Plan angezeigt wird.
    • Umgebung für Konzeptentwürfe. Sie können Unterteilungen auf Pfade und Kanten von Formen anwenden und dabei Knoten festlegen, die als Basisbauteile für Bauteile und Bauteilreihen verwendet werden können.
    • Stil für Pfeilspitzen mit Schleife. Sie können einen Pfeilspitzenstil mit Schleife für Beschriftungstexte angeben. Informationen hierzu finden Sie unter Festlegen von Pfeilspitzenstilen.
    • Verbesserungen bei der Arbeitsteilung. Der Arbeitsablauf für Bearbeitungsanforderungen wurde durch eine Funktion für dynamische interaktive Benachrichtigungen verbessert. Sie können jetzt Berechtigungen direkt gewähren oder verweigern, und die entsprechenden angeforderten Elemente werden im Zeichenbereich hervorgehoben.
    • Zoom alles. Doppelklicken Sie auf das Mausrad zum Zoomen aller sichtbaren Projektinhalte im Zeichenbereich.

    Funktionen von Revit in der Autodesk Building Design Suite

    Die folgenden Funktionen gelten nur für Revit in der Autodesk Building Design Suite. Sie gelten nicht für Revit Architecture, Revit MEP oder Revit Structure.

    • Drei Produkte in einem . Autodesk Building Design Suite umfasst eine neue Version von Autodesk Revit, die Werkzeuge für Architektur, Gebäudetechnik und Ingenieurbau in einer einzigen, kompletten Anwendung verbindet. Ihnen steht eine breitere Palette von Werkzeugen zur Verfügung, mit denen Sie Ihre Arbeitsabläufe optimieren und bei der Arbeit an Gebäudeentwürfen effizienter mit anderen Disziplinen innerhalb der Revit-Plattform zusammenarbeiten können.
    • Konfiguration der Benutzeroberfläche . Wenn Sie die entsprechende Autorisierung vom BIM-Manager erhalten haben, können Sie die Benutzeroberfläche ändern, sodass Werkzeuge für die Architektur, den Ingenieurbau oder die Gebäudetechnik, jeweils zusammen mit den entsprechenden Analysewerkzeugen, angezeigt werden. Stattdessen kann der BIM-Manager auch vorkonfigurierte Revit-Einrichtungen für verschiedene Benutzergruppen erstellen, in denen jeweils die benötigten Werkzeuge aktiviert sind.
    • Suite-Arbeitsabläufe. Autodesk Building Design Suite unterstützt vereinfachte Arbeitsabläufe für 3ds Max Design oder Showcase. Weitere Informationen finden Sie unter Arbeitsabläufe für Revit in der Autodesk Building Design Suite.

    Verbesserungen für die Architektur

    Die folgenden neuen und verbesserten Funktionen stehen in Revit Architecture und Revit in der Autodesk Building Design Suite zur Verfügung.

    • Treppe nach Bauteil: Das neue bauteilbasierte Treppenwerkzeug ermöglicht es, Treppen aus einzelnen Treppenlauf-, Podest- und Auflagerbauteilen zusammenzufügen. Weitere Informationen finden Sie unter Treppe nach Bauteil. Für die Treppenbearbeitung im Arbeitsbereich stehen Direktbearbeitungswerkzeuge zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie unter Ändern von Treppenbauteilen mit Direktbearbeitungswerkzeugen. Anpassen der Treppendokumentation, einschließlich der symbolischen Darstellung, Beschriftungstext und grafische Darstellung. Weitere Informationen finden Sie unter Anpassen der Treppendokumentation.
    • Verbesserungen bei Geländern: Das Werkzeug Geländer wurde verbessert und bietet jetzt neue Elemente für Handläufe und obere Holme, verbesserte Übergänge zwischen Geländern sowie die Möglichkeit, systemgenerierte Verlängerungen von oberen Holmen und Handläufen einzubeziehen. Informationen hierzu finden Sie unter Ändern eines durchlaufenden Geländers.
    • Änderungen an den Registerkarten der Multifunktionsleiste: In Revit Architecture hat die Registerkarte Start jetzt den Namen "Architektur".
    • Auswahlsätze : In Revit Architecture stehen jetzt Auswahlsätze zur Verfügung. Diese Funktion war bisher nur in Revit Structure verfügbar. Mit dieser Funktion können Sie eine Auswahl erstellen und Grafikeinstellungen für die Elemente in der Auswahl isolieren, ausblenden oder anwenden. Sie können die Auswahl außerdem später laden, um die Elemente erneut auszuwählen. Informationen hierzu finden Sie unter Verwalten auswahlbasierter Filter .

    MEP-Verbesserungen

    Die folgenden neuen und verbesserten Funktionen stehen in Revit MEP und Revit in der Autodesk Building Design Suite zur Verfügung.

    • Achsen. Sie können Achsen für runde Elemente (Segmente und Formteile/Fittings für runde Luftkanäle, Rohre und Leerrohre) in Draufsichten und Ansichten mit verdeckten Linien anzeigen. Informationen hierzu finden Sie unter Zeichnen von Luftkanälen in einer Draufsicht
    • Routing-Voreinstellungen für Luftkanäle und Rohre . Sie können Segmente und Formteile/Fittings bestimmten Dimensionsbereichen zuweisen, die für das Routing von Luftkanälen oder Rohren verwendet werden sollen. Die Segmente und die verfügbaren Dimensionen werden im Dialogfeld HLS-Einstellungen definiert. Informationen hierzu finden Sie unter Festlegen von Routing-Voreinstellungen für Luftkanäle und Festlegen von Routing-Voreinstellungen für Rohre . Für Rohrtypen wird kein standardmäßiger Verbindungstyp mehr vorgegeben.
    • Druckverlustbericht . Sie können Druckverlustberichte für ein oder mehrere Luftkanal- oder Rohrsysteme erstellen. Berichtsparameter können angepasst und für spätere Berichte gespeichert werden. Informationen hierzu finden Sie unter Erstellen eines Druckverlustberichts.
    • ASHRAE-Datenbank für Luftkanalformteile. Die aktuelle Version der ASHRAE-Datenbank für Luftkanalformteile wurde für Revit MEP implementiert. Die neuen Tabellen stellen eine Erweiterung der möglichen Koeffizientenwerten für Formteile dar.
    • Raumberechnungspunkt . Für Luftdurchlässe und Leuchten wurde eine Einstellungen für den Raumberechnungspunkt hinzugefügt. Wenn diese Familien in einem Projekt platziert werden, befindet sich das Anschlussstück zuweilen außerhalb des Raums. Als Folge davon werden keine Werte angezeigt. Mithilfe dieser Einstellung kann der Berechnungspunkt so verschoben werden, dass er innerhalb des Raums liegt. Informationen hierzu finden Sie unter Platzieren von Luftdurchlässen und Platzieren von Leuchten .
    • Einstellungen für Luftkanal/-, Rohr- und Leerrohrdimensionspräfixe. Sie können jetzt ein Dimensionspräfix für runde Luftkanäle und Rohre in den HLS-Einstellungen sowie für Leerrohre in den Elektro-Einstellungen festlegen. Informationen hierzu finden Sie unter Luftkanaleinstellungen, Rohreinstellungen und Leerrohreinstellungen.
    • Exportkategorien für gbXML . Beim Export in gbXML können Sie angeben, ob Räume oder MEP-Räume exportiert werden sollen. Informationen hierzu finden Sie unter Exportieren des Entwurfs in gbXML.
    • Rohre und Leitungen verfügen nun über unterschiedlichen Durchfluss entlang ihrer Länge entsprechend den Abzweigungs-/Stutzenfittings.. Dies führt überall dort zu separaten Schnitten, wo sich der Durchfluss ändert, woraus eine korrekte Berechnung des Druckverlusts entlang der Länge resultiert. Farbfüllungen (für Durchfluss oder Geschwindigkeit als Beispiel) zeigen verschiedene Farben für die einzelnen Werte entlang der Segmente an. Weitere Informationen finden Sie unter Systemprüfer und Anwenden von Farbfüllungen für Luftkanäle.
    • Änderungen an den Registerkarten der Multifunktionsleiste. In Revit MEP hat die Registerkarte Start jetzt den Namen "Gebäudetechnik". Die Bezeichnung Architektur wurde beibehalten. Die Werkzeuge für Körpermodelle befinden sich jetzt auf der Registerkarte Körpermodell & Grundstück.
    • Grundstückswerkzeugen. In Revit MEP stehen jetzt Werkzeuge für die Gestaltung des Grundstücks zur Verfügung, darunter Gelände, Grundstücksgrenzen, Sohlen und Außenbauteile. Informationen hierzu finden Sie unter Grundstücksplanung.
    • Auswahlsätze. In Revit MEP stehen jetzt Auswahlsätze zur Verfügung. Diese Funktion war bisher nur in Revit Structure verfügbar. Mit dieser Funktion können Sie eine Auswahl erstellen und Grafikeinstellungen für die Elemente in der Auswahl isolieren, ausblenden oder anwenden. Sie können die Auswahl außerdem später laden, um die Elemente erneut auszuwählen. Informationen hierzu finden Sie unter Verwalten auswahlbasierter Filter .

    Verbesserungen im Ingenieurbau

    Die folgenden neuen und verbesserten Funktionen stehen in Revit Structure und Revit in der Autodesk Building Design Suite zur Verfügung.

    • Bewehrung. An den Werkzeugen für Bewehrungen wurde eine Reihe von Verbesserungen vorgenommen.
      • Die Fangfunktion und Ausrichtung an Abrundungsbogen und Haken wurde verbessert. Beim Platzieren von Bewehrungen/Bewehrungssätzen in einem Abrundungsbogen oder Haken lassen sich Kollisionen mit anderen Bewehrungsteilen jetzt vermeiden. Informationen hierzu finden Sie unter Referenzen für Abrundungsbogen und Haken.
      • Für Bewehrung wurden neue Einheiten hinzugefügt: Bewehrungsfläche und Bewehrungsfläche pro Längeneinheit
      • Flächen- und lineare Bewehrung können jetzt Basisbauteile für Bewehrung sein. Sie können jetzt Bewehrungselemente in Geschossdecken, Wänden oder Bodenplatten anzeigen, Bauteillisten für Bewehrung erstellen und das Flächensystem oder lineare System entfernen, um die einzelnen Bewehrungselemente anzuzeigen.
      • In Revit Structure wurden Bewehrungsmatten hinzugefügt. Sie können jetzt Bewehrungsmatten mit gleichmäßiger Verbindungs-/Stoßlänge in Geschossdecken, Wänden oder Bodenplatten platzieren. Informationen hierzu finden Sie unter Bewehrungsmatten.
    • Tragwerksbemessung Am Berechnungsmodell wurden die folgenden Verbesserungen vorgenommen:
    • Änderungen an den Registerkarten der Multifunktionsleiste: In Revit Structure hat die Registerkarte Start jetzt den Namen "Ingenieurbau". Die für Architekturwerkzeuge der Registerkarte Architektur & Grundstück befinden sich jetzt auf der Registerkarte Architektur, Grundstückswerkzeuge auf der Registerkarte Körpermodell & Grundstück.
    • Körpermodellwerkzeuge: In Revit Structure stehen jetzt Werkzeuge für Körpermodellstudien und Konzeptentwürfe zur Verfügung.
    • Abziehbilder : Revit Structure können Sie jetzt nicht nur Abziehbildtypen verwalten, sondern auch Abziehbilder erstellen (zum Rendern).
    • Bepflanzung und Umgebung: Revit Structure unterstützt jetzt die Verwendung von Bepflanzung und Umgebung im Modell für das Rendering von Bildern.

    Verbesserte Verwaltungsfunktionen

    Die folgenden Änderungen sind möglicherweise für BIM-Manager, CAD-Manager und Revit-Administratoren von Interesse.

    • Disziplin wählen während der Installation oder der Erstellung von Einrichtungen. Wenn Sie die Software installieren oder eine Einrichtung erstellen, können Sie angeben, welche Disziplin Revit unterstützen soll: Konstruktion (Standardeinstellung), Architektur, Ingenieurbau, Elektro, HLS und Sanitär. Die ausgewählten Disziplin entspricht bestimmten Werkzeug- und Analyseoptionen auf der Registerkarte Benutzeroberfläche des Dialogfelds Optionen.